Fraser Island, die groesste Sandinsel der Welt, und fester Bestandteil eines jeden Ostkuestentrips in Australien. Kristallklares Meer, feine weisse Sandstraende, Sandduenen, Sonnenschein. So hatten wir uns das vorgestellt, nur leider hatten wir vergessen, die Sonne mitzubuchen.

Guter Dinge in Rainbow Beach angekommen, schauten wir besorgt in den Himmel, wo sich schon ordentlich was zusammengebraut hatte. Am Nachmittag wurden die Gruppen zusammengestellt und gluecklicherweise fanden wir uns wieder in einer netten Truppe von elf Leuten, darunter ein Paerchen, das wir schon (weiter)

Nach relaxten Surf- und Strandtagen in Byron war unser naechster Stopp wieder eine groessere Stadt, genauer die Hauptstadt von Queensland, Brisbane. Bei einem kleinen Stadtrundgang am Nachmittag haben wir uns die Highlights der Innenstadt angeschaut und sind dann bis spaet abends an der Uferpromenade des Brisbane River entlanggeschlendert, mit Blick auf die Skyline Brisbanes. An der Uferpromenade liegen auch die grossen Museen und Kunstzentren der Stadt, aber die meisten Brisbaner nutzen lieber den kuenstlich angelegten Strand, die kuenstliche Lagune mit Freibadqualitaeten und die Cafes und Restaurants, die direkt am Flussufer liegen. Brisbane war aber nur ein kurzer Zwischenstopp, weiter gings nach Noosa.

Noosa ist ein nettes Urlaubsstaedtchen mit tollem Strand, guten (weiter)

Surfen. Das ist der Hauptgrund, aus man nach Byron Bay kommt. Die Wellen brechen sich an verschiedenen Straenden, fuer Anfaenger bis Profi ist etwas dabei. Also nix wie in den Surfshop und Board und Wetsuit (das Wasser ist relativ frisch) ausgeliehen und ab ins Wasser, mit David, einem Spanier aus Irland, den wir auf der Busfahrt kennengelernt haben. Sogar ein Stingray hat dem Surfstrand einen Besuch abgestattet und dafuer gesorgt, dass ich mir alle Schatten im Wasser ziemlich genau angeschaut habe. Byron Bay ist eine kleine Stadt wunderbar am Meer gelegen und kann seine Hippiwurzeln nicht verleugnen und moechte das offensichtlich auch nicht. Der schoene Strand, (weiter)

Verneigt habe ich mich vor dem Opernhaus in Sydney zwar nur, weil ich frueh morgens nach dem Joggen direkt davor meine Dehnuebungen gemacht habe, in der Morgensonne, trotzdem ist das Gebaeude schon sehr sehr beeindruckend. Die weissen Schalen glaenzen makellos im Sonnenlicht, jeder neue Blickwinkel laesst das Opernhaus ueberraschend neu erscheinen, obwohl man es doch schon tausendmal gesehen hat, auf Postkarten, im Fernsehen, in Buechern. (weiter)

Wer haette das gedacht, dass ich das einmal sagen wuerde? Ich, der ich immer ein starker Verfechter des laendlichen Lebensraums war. Endlich wieder Stadt!

Der Vanverkauf in Christchurch (Neuseeland) ging praktisch nahtlos ueber in die Weiterreise nach Melbourne (Australien). Kulturschock war ja ohnehin keiner zu erwarten, da sich beide Laender einer britischen Kolonialvergangenheit erfreuen und sich kulturell zumindest aehnlich sind (hoffentlich liesst das jetzt weder ein Neuseelaender noch ein Australier, weil die sehen das sicher komplett anders). Das erste Mal seit Buenos Aires waren wir mal wieder in einer (weiter)

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