Eben noch in unseren Haengematten im Sueden von Laos, dann...im Krankenhaus in Pnomh Penh in Kambodscha!

Ueber Nacht hat Heiner auf einmal hohes Fieber bekommen, musste spucken, hatte  Gliederschmerzen und Kopfweh...was kann das sein, Malaria? Dengue Fieber? Wir ueberlegten und informierten uns, welches die naechstgelegene faehige internationale Klinik ist.. leider blieb nur die in Phnom Penh, die Hauptstadt von Kambodscha, wo taeglich genau EIN Bus hinfaehrt, den wir aber schon verpasst hatten. Am naechsten Tag fuhren wir dann ueber die Grenze nach (weiter)

Unglaublich sattes Gruen, dichter Regenwald der sich mit weiten Ebenen feuchtglaenzender Reisfelder abwechselt. Die dichten Monsunwolken am Himmel tuermen sich zu dramatischen Formationen auf und filtern das Licht der Sonne zu unglaublichen Toenen, ganz besonders das Abendlicht leuchtet wunderbar. Zwischendurch geht dann mal eben wieder kurz die Welt unter. Man wuenscht sich dann dringend eine Arche! Wir verbringen die Tage in der Provinzhauptstadt Pakse, die wir nach 12 stuendiger Busfahrt im mit Betten bestueckten Schlafbus und langen Diskussionen mit einem indischen Professor erreicht haben, mit Spaziergaengen durch die gesichtslosen Strassen, am Mekongufer entlang und durch den oertlichen Tempel. Lange sind wir hier ohnehin nicht, sondern nutzen die Stadt lediglich als Basis fuer unseren viertaegigen Ausflug mit einer Honda 100cc und kleinem Gepaeck, ein Transportmittel, dass das Vorwaertskommen auf den (weiter)

Um auf die Frage von Freunden aus dem hygienisch einwandfreien und mit einer hohen Krankenhausdichte gesegneten Deutschland zurueckzukommen, was wir denn machen, wenn wir krank werden:

Zunaechst einmal hilft bei Erkaeltungen in Patagonien und Magenverstimmungen in Indien das gute alte Ciproflox aus der Reiseapotheke, die wir zuhause reichlich mit diesem Breitbandantibiotikum bestueckt haben. Wurzelbehandlungen und Bluttests kriegen die Aerzte in Indien auch ganz wunderbar hin und Mittelohrentzuendungen sind fuer die ultramodernen Krankenhaeuser Thailands definitiv kein Problem. (weiter)

It's raining again! and again...

Jetzt hat uns der Monsun voll eingeholt. Nachdem wir zum Trekken gerade noch so Glueck hatten mit dem Wetter, und es in Luang Prabang zwar taeglich, aber nur kurz geregnet hat, ging in Vang Vieng die Welt unter. Die ganze Nacht und oft den halben Tag dazu hat es geschuettet, was die Wolken hergaben. So etwas haben wir selten gesehen.

Nichtsdestotrotz haben wir uns nicht von einigen Aktivitaeten abhalten lassen. An den regenaermeren Nachmittagen haben wir zu Fuss und mit dem (weiter)

Luang Prabang liegt auf einer Halbinsel zwischen dem breiten, braunen, von Stroemungen und Wirbeln aufgewuehlten Mekong und dem weniger breiten aber ebenso braunen Nam Khan. Eigentlich kaum zu glauben, dass sich dieses Wasser zum Waschen eignet, doch haben wir tatsaechlich junge Moenche beobachtet, die sauber anstatt braunverschmiert aus den Fluten aufgetaucht sind. Ein Wunder? Wer weiss das schon? Wunderschoen ist auf alle Faelle die als (weiter)