Ich habe schon darueber berichtet, dass wir unsere Reise in Peru von zuhause organisiert und uns ein Paket zusammengestellt haben. Innerhalb dieses Pakets konnte fuer die Rueckfahrt von Machupicchu nach Cusco nur die 1. Klasse gebucht werden, so dass wir in den Genuss des 1. Klasse-Reisens kamen. Der Vorteil des 1. Klasse-Zugs besteht in grossen Panoramafenstern, was fuer den Ausblick auf die herrliche Landschaft waehrend der ca. 4- stuendigen Zugfahrt von grossem Vorteil ist. Uneingeschraenkt empfehlen moechten wir den 1. Klasse-Trip allerdings nicht, da wir uns bei Bordverpflegung (wie im Flugzeug), Folkloredarbietung des (weiter)

Vorgestern sind wir mit dem Zug in Aguas Calientes, am Fusse von Machupicchu angekommen, einem der sieben neuen Weltwunder. Gleich nach der Ankunft sind wir mit dem Bus! zum Haupteingang von Machupicchu gefahren worden. Insgesamt fahren 21 Busse nonstop von 5.30 bis 17.30 zu den Ruinen und zurueck, eine gut durchorganisierte Touristenattraktion, aber halt ein absolutes Muss und auch wirklich aeusserst beeindruckend! Ein Guide hat uns die komplette Anlage innerhalb von 3,5 Stunden erklaert, was aeusserst interessant war und gut fuer einen ersten Ueberblick ueber die Anlage. Machupicchu liegt auf einem langgestreckten (weiter)

Sodele, jetzt sind wir im Urubambatal inmitten der Anden angelangt, haben einige Ruinen von Inkafestungen besichtigt und viel ueber die Geschichte der Inkas erfahren. Jetzt moechte ich mich kurz ueber unsere Art des Reisens auslassen, ueber die Caro und ich uns die letzten 2 Tage doch oefter unterhalten haben.

An die Fortbewegung mit Rucksack muss ich mich erst noch gewoehnen. Zwar war ich auch schon in Japan mit dem Rucksack unterwegs, bis auf Japan jedoch immer mit dem eigenen Fortbewegungsmittel, meist mit dem Moped. Mit dem Rucksack ist man auf die oeffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, (weiter)

Kaum ist man in Peru angekommen wird man auch schon auf einige Besonderheiten des Landes aufmerksam. Zunaechst sind natuerlich die Inkas immer noch allgegenwaertig, vor allem in und um Cusco, wo wir gerade sind, mit Ruinen, Inka-Trails, Inka-Grills, usw.. Die Inkas beherrschten einen grossen Teil Suedamerikas, ueberall wehte die Regenbogenflagge, die auch heute noch oft zu sehen ist. Da ist es gut zu wissen, dass die Regenbogenflagge die Flagge der Inkas war, um nicht zu dem Trugschluss verleitet zu werden, dass halb Cusco vom anderen Ufer ist. (weiter)

Jetzt sind wir also schon in Peru angekommen. Der Kulturschock ist nach New York eigentlich gar nicht so gross. Auch in Lima sind viele Leute unterwegs, es ist viel Verkehr und auch Lima hat 9 Millionen Einwohner (das sind 30% aller Peruaner!). Zugegeben, die Haeuser sind aufgrund der Erdbebengefahr deutlich niedriger, die Autos sind aelter und auch die Infrastruktur ist nicht so gut in Schuss, ein bischen wie in Havanna, nur dass die Dichte der Kolonialbauten  (weiter)

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